sirkorski line up in 2008:

ahrens: bass, keys, voc, fx

bzdziuch: drums, td-8 + ef-303

goldbach :guitar, bass, voc.

walgenbach: synths, clavia nord-modular, sampler, tapes, voc.

It has been six years ago since three guys from Berlin met at the bar during a Trans Am concert. They took a liking in each other and started to meet up for occasional jam sessions. Since each band members comes from a different music scene, their first tracks turned out confusing, yet interesting, fresh and distinguished from everything they had ever produced before. The intended side project soon became the guys favourite plaything. Striking keys, touching cords and demolishing drum skins evolved into ideas and songs. A helicopter gave the band their name: Sirkorski. Mariusz Zuber once aimed to be a helicopter pilot in the Polish army but gave up his training for playing bass. Keyboarder Christoph Walgenbachs interest in music arose when playing the organ at church in his home village while drummer Maik Bzdziuch has always been hitting anything that resounded. Meanwhile these guerrillas of electronic rock can count on a growing and loyal fan base in Berlin and beyond. Sirkorskis tunes are explosive. They favour controversy - much to the joy of the listener who gets to experience those rare special moments when tunes creep into your ear and brain to stay: uncompromising, progressive rock sounds here, a brave mix of disco pop and 80s electro there. What makes Sirkorski so special is simply their uniqueness. Some tunes do not follow traditional song structures, sometimes the band just play stripped instrumental versions of their songs. english lyrics and the use of vocoders add elements of Dadaism to Sirkorskis work and are effortlessly combined with sparks of pop. The band themselves call their style aesthetic systematic music or electronic post rock. These terms might sound cold. Heard live, however, this music is actually very hot. In concert, Sirkorski pull out all the stops. The band want it all, and they get it. Dancing, marvelling and sweating are all part of the action, both onstage and on the dance floor. And they are something to look at, dressed up in their white smocks. Their appearance fits Sirkorskis concept of uniformity that they themselves so love to break, be it by a spontaneous swap of instruments or by inviting musician friends to join the show. Their demo album Space Law, a mix of head-nodding rock songs, disco beats and noise sounds, was completed in March 2006. Bass Player Mariusz Zuber leave sirkorski in summer 2006 - sven ahrens, bass player and keyboarder from F.U.S.A. join to play with sirkorski - sirkorski start up with james reipas a tour in 2007 and release a new cd in 08 - please send sirkorski an email.for further information or any question for banddetails.

sirkorski bei myspace: www.myspace.com/sirkorski

goldbach bei myspace: www.myspace.com/robotrecordings

walgenbach bei myspace: www.myspace.com/walgenbach

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Rezension zu „Space Law“

Auszüge:

"Space Law" vereint Discobeats mit Noisesounds, Minimal-Techno mit Rocksounds und 80er Synthies mit Thrash. Eine nicht zu verachtende Mischung, die mal instrumental, mal mit Text, der durch mehrere Vocoder geschickt wurde, daherkommt. An Ideen mangelt es den Berlinern nicht,…New Tronic" ist ein Kopfnicker-Beat kombiniert mit sofort in die Füße schießender Melodie, … jemand sollte sich bald dieser Band annehmen und ihnen eine entsprechend fette Produktion verpassen. Verdient hätten sie es auf jeden Fall.

Ernst Susicky www.ecorder.at

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…den Elektropoppern ist zu bescheinigen, dass sich die experimentierfreudige Musik durchaus mit Genuss anhören lässt. Und das sage ich als ausgesprochener Nicht-Techno-Fan. Erstaunlich, aber wahr…Gelungen ist die Verbindung von scheinbar alten, in Wirklichkeit aber zeitlos zu nennenden Sounds, mit aktueller Popauslegung á la Elektrobeat auf verstimmten Instrumenten, bedient von blassen, traurig dreinblickenden Jüngelchen mit schulterlangem Haar und quergestreiftem Westover…Hier verschwimmen Grenzen, hier wird's interessant. Musik zwischen Auflehnung und Zurücklehnen. Als ernsthafter Spaß.

t.f. www.crossover-agm.de

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Eine viel versprechende Platte, diese Jungs schlagen andere Töne an: Sie bewegen sich vielmehr auf dem Gebiet der – nennen wir es mal – elektronischen Popmusik. „Space Law„ ist somit eine Mischung aus Instrumentalstücken und Tracks,die hier und da mit dem Gesang verfeinert wurden. ..alles klingt sehr „spacig„ – teilweise so wie aus den Space-Filmen Es ist neu. Es ist anders. Ja sogar gewöhnungsbedürftig…Sirkorski scheinen mit ihrem Sound zu experimentieren… Hier und da discoähnliche Elemente, poppige Elemente und wie der Sound in den 80er Jahren.. für die Liebhaber der elektronischen Klänge oder für die Leute, die sich auf eine Reise in die Zukunft begeben wollen…

Sylvana, www.bizarre-radio.de

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Kaum zu glauben- aber hier wird elektronisch gerockt und das Ganze ohne E-Gitarre. Drei Berliner zurück in die Zukunft! Man muss aufpassen, dass einem die Stromkreise nicht durchknallen - im positivsten Sinne. Einen wahnsinnig energiegeladenen Sound fahren Sirkorski…. Durchgeknallte Synths, ein schön straighter Bass und nach vorn treibende Drums und zu allem die sich überschlagende Stimme des Sängers… Ich finde, ihre Stücke sind eine gewagte aber sehr gelungene Kombination aus Vocal -und Instrumentalstücken.
Sirkorski ist eine etwas andere Band- irgendwo pop, irgendwo rock, irgendwo minmalelectro, new wave und drum`n bass.

John Helsinki www.szenepunkt.de

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::: Im Prinzip schmeißen die Berliner "Sirkorski" erst einmal alles zusammen, was im Plattenregal unter "dated" zu finden ist: Kraftwerk-Vocoder-Synthie-Pop, Minimal, Flächensonds wie sie damals den herrlichen Late Night-Abhänger "Space Night" untermalten.....Ihr Album heißt auch "Space Law". Der Raum ist das Ziel, gewissermaßen. Auf Beats zu schepperem Gesang den ein oder anderen Kopfnicker zu bauen, ist aberdurchaus aller Ehren wert. Auf der Bühne streuen sie auch noch ein bisschen Noise Rock ein..................Für Trash-Ästheten.

www.intro.de/news/newsticker/23038482

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Ein erlesener Gastro-Tipp aus Berlin: Der Sonntags-Elektro-Brunch im "Sirkorski's"! All you can eat, versprechen die drei Chefköche… Hier wird aufgefahren, was die Schaltkreise hergeben.
An einer langen Tafel, die sich quer durch den Raum erstreckt, sind tatsächlich fast alle erdenklichen Geschmacksrichtungen elektronischer Klangerzeugung angerichtet. Am einen Ende des Büffets gibt es traditionelle Kraftwerk-Menüs, da lagern der ein oder andere Herbie-Hancock-Gedächtnis-Beat und das stellt natürlich den perfekten Apéritif für die geschmackvoll-geschmacklose Portion 80er Jahre-Synthiepop bzw. -Trash dar. …
Ganz schön viel hat man sich aufgetürmt. Bemerkenswert, dass das dann doch so gut zusammengeht - und schmeckt. Frisch, raffiniert, abwechslungsreich und ausgewogen. Den Soundgourmets, die offen für neue Geschmacksrichtungen und Kombinationen sind, sei ein Besuch wärmstens angeraten. Denn hier wird man satt- und nie übersättigt.

April 2006 Tinnitus Webzine

die gesamte Rezension zu finden unter:
http://www.tinnitus-mag.de/ug_show_review.php?id=174